Verarbeitung von Trennung, Scheidung, Tod, Veränderungen allgemein

3Vielen Menschen fällt es schwer loszulassen. Es sagt sich so leichthin: "einfach Loslassen" aber wie?. Auch dass die Zeit heilt stimmt nicht wirklich. Warum sonst brechen wir bei bestimmter Musik oder alten Erinnerungen immer noch in Tränen aus, egal wie lange das Ereigniss zurück liegt? Warum fühlen wir uns emotional aufgewühlt, sobald wir daran denken?.

Ob es sich dabei um eine Trennung, Scheidung oder den Tod eines geliebten Menschen handelt, was leidet ist immer in uns und wartet darauf, verstanden, geheilt und vor allem, gelöst zu werden.

Ich spreche dabei von "Schattenkindern" - Erinnerungen oder Erfahrungen, die in uns noch aktiv sind. Solange wir sie ignorieren werden sie da sein und warten, bis wir sie sehen und annehmen. Wer einmall erlebt hat, wie sich solche Themen emotional und mittels der ebf-Methode lösen lassen, kann es weitererzählen, aber der Verstand wird nicht aufhören zu fragen "wie?" bis er es selbst erlebt hat.

So erging es bereits vielen Menschen mit den verschiedensten Themen und immer wird der betreffende Mensch die Veränderung spüren. Das ist es, was mich daran gleichermassen fasziniert und immer wieder freut.

Ich kenne aus meinem Leben einige solcher Situationen und habe aus ihnen gelernt. Die von mir praktizierte ebf-Methode basiert auf dem Wissen, dass echtes "Loslassen" nicht im Kopf und über den Verstand geschieht, sondern über unseren Körper und die verletzten Emotionen. 

Sobald wir eine alte, schmerzvolle Erinnerung loslassen, fühlen wir dies nicht nur in unserer Stimmungslage, sondern auch im Körper. Dieselbe Geschichte, die uns zuvor noch zu Tränen rührte oder emotional werden liess, kann nach einer ebf-Sitzung erzählt werden und zwar ohne die emotionale Verknüpfung und Belastung.

Erst wenn wir so mit unseren "Altlasten" umgehen können, haben wir das Thema wirklich und spürbar gelöst. Was bleibt ist  die Geschichte, nicht aber mehr der Schmerz, und so sollte es sein. 

Ich bin offen und erfahren genug um zu wissen, dass es nichts gibt, das "falsch" ist. Wir lernen, und ohne Fehler geht es manchmal einfach nicht. Ich bin weder Richter der Vergangenheit eines Menschen, noch beurteile ich diese. Für mich gehört es zum Menschsein und damit zum Leben.

Haben Sie solche Themen und suchen Unterstützung bei der Lösung? Dann rufen Sie  an und wir besprechen in Ruhe alles Weitere.

Monika Fischer