Mäntigsträff vom 2.10. und 6.11.2017

Mann sein in der heutigen Zeit...

Jeweils ab 19.30 Uhr

Nicht nur Frauen fällt es heute schwer, sich in Partnerschaft, Familie, Wirtschaft und Gesellschaft zu definieren. Mittlerweile pendeln auch viele Männer zwischen Arbeit, Partnerschaft und Familie hin und her. Pampers wechseln und auf die Kinder und den Haushalt aufpassen - mindestens Teilzeit - ist keine Seltenheit mehr, auch für Männer. Abends sind dann beide ausgelaugt vom "Alltag" und so vergehen die Jahre. Ist es wirklich so schlimm, wenn ein Mann traditionellerweise seiner Arbeit nachgeht, für die Familie sorgt und eine Frau für die inneren Werte, die Kinder und das Haus da ist? Müssen beide beweisen, dass sie auch können, was der Andere kann? Warum fühlt sich Frau minderwertig, wenn sie "nur" Hausfrau ist und warum fühlt sich Mann nicht mehr als Mann, wenn er zu "weiblich" wird durch die Anforderungen des Familienalltages? Diese Fragen und noch einige mehr, die aus

 den Antworten hervorgehen werden, sind unser Thema für die nächsten beiden Montagsträff's in Aesch im Steinackerhaus. Es treffen sich Männer und Frauen in allen Altersgruppen. Wir tauschen uns aus, lernen und lehren, lassen uns inspirieren und gehen oft mit neuen Inputs und einem angenehmen Gefühl wieder nach Hause. Zusammen sitzen und Reden, Ideen austauschen und vielleicht neue entwickeln, all das ist möglich am Mäntigsträff und alle die sich angesprochen fühlen, sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen. 

Rico wird als Mann seine Sicht und Eindrücke Einbringen und somit die Abende im Wesentlichen leiten. Es verspricht spannend zu werden :)

Zusammenfassung Mäntigsträff vom 2.10.2017 (interessant)

Mäntigsträff 2.10.2017, kurze Zusammenfassung

Nachdem nun 2 Abende über das Thema Frau diskutiert wurde, war es naheliegend, eines über die Männer zu machen. Wie sich das gesellschaftlich akzeptierte Männerbild verändert hat, aber auch, wie die Männer heute diesem Bild gegenüberstehen. Es ging nicht darum die Unterschiede zwischen Mann und Frau festzumachen. Vielmehr sollte beleuchtet werden, wie es den Männern generell in unserer Gesellschaft und in den letzten ca. 30 Jahren erging und immer noch ergeht.  Dies zeigt sich sehr deutlich in den Medien und in Geschichten, die über Bücher und Filme vermittelt werden. Eben diese Quellen leisten die "Pionierarbeit" für den Gesellsvhaftsumbau. Der Mann wurde "demoliert" und ein neues "Männerbild" geschaffen. Manche würden sagen, der Mann wurde zum Verlierer und Waschlappen degradiert, denn wenn man heute ehrli

ch hinschaut wird man feststellen, dass die Feministinnen oft ganze Arbeit geleistet haben. Nicht zu unterschätzen ist da die Unterstützung der Medien. 


Ein anschauliches Beispiel für was Männer heute herhalten müssen, ist dieser MIGROS Werbespot aus dem Jahre 2007 - soviel zu "Meinungsbildung" und wie wir das heute betrachten.... 

Klick auf den roten Text  oben, und der Youtube Klip wird dir die "Flaschen" der Migros vorführen. Betrachte auch die Frauen, die sie "präsentieren"... 

Wir sprechen und lesen, hören und diskutieren in den öffentlichen Medien seht oft einseitig und nur über die Frauen. Männer als Opfer sind kein Thema in den Leitmedien, so passt es doch immer noch besser, den Mann als Täter hinzustellen. Wie damals, so heute - mit einem auffälligen Unterschied: die Männer von damals taten oft, was man ihnen vorwarf (häusliche Gewalt, Bevormundung etc.). Männer von heute werden schon für einen Blick zum Täter, auch wenn die Frau die er betrachtete, diese Blicke durch ihr Äusseres provoziert hat. Da wir Männer wie Frauen, von 20 bis 70 bei uns haben, war dies ein sehr intensives und spannendes Thema, welches wir am kommenden "Mäntigträff" am 6. November vertiefen werden. Wir feuen uns auf einen weiteren, interessanten Mäntigsträff in Aesch im gemütlichen Cheminèe Raum des Steinackerhauses. 

Ihr Vorteil

Der grosse Vorteil für meine Klienten liegt in der Vielfalt meiner Interessen und Ausbildungen, kombiniert mit nunmehr Jahrzehnten der Erfahrung. Jeder Mensch ist individuell und speziell. Darum betrachte ich mein Gegenüber als "Gesamtkunstwerk", mit all seinen schatten- und natürlich auch den hellen Seiten.

Ich habe schon sehr viele Lebensgeschichten gehört und vieles selbst erlebt, darum liegt es nicht in meiner Natur zu verurteilen. Wir alle leben um zu lernen.

Ziel ist: mehr Lebensqualität und damit Freiheit für meine Klienten zu erreichen. 

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Monika Fischer

Coach und dipl. Hypnotherapeutin HS

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