Mäntigsträff Plauderegge vom 7.8. & 4.9.2017

Thema: Wann ist eine Frau eine Frau?

  • Passt "Weiblickeit" überhaupt noch in unser Leben und unseren Alltag?
  • Was verlieren, oder was haben wir bereits verloren?
  • Was wünschen sich die meisten Frauen insgeheim?

Im Mittelpunkt steht  das Weibliche, die Frau. In der heutigen Gesellschaft hat die "Weiblichkeit" sich sehr auf Äusserlichkeiten und mediengesteuerte "Normen" reduziert. Frau von Heute muss arbeiten gehen, sonst ist sie nicht "emanzipiert". Wenn sie Kinder haben möchte, kann sie im "Notfall" eine Samenbank und entsprechende ärztliche Unterstützung erhalten. Andere Frauen entscheiden sich für ihren Beruf. Auch der Kinderwunsch sollte möglichst noch in den Alltag integriert werden, da ein Wiedereinstieg nach längerer Familien- und Mutterpause meist nicht mehr möglich ist. Viele Frauen leiden unter diesen Belastungen und auf der Strecke bleiben oft nicht nur die Frauen, sondern auch ihre Beziehungen und Familien. 

Da stellen sich obige Fragen - aber auch die Frage nach Lebensqualität, Familiensinn, Wärme und Geborgenheit. Schutz und Liebe, Sinnlichkeit und Weiblichkeit gehören ebenfalls zu den Wünschen auf der Liste, aber irgendwie - entlang des emanzipierten, und von  Feministinnen geprägten "Frauenweges" - sind wir anscheinend etwas von der Strasse abgekommen. Ist der Preis, den wir als Frauen und als Gesellschaft bezahlen vielleicht doch höher als viele von uns dachten und denken?
Zusammenfassungen der beiden Mäntigsträff's
7.8.   und  4.9.2017

Diese Fragen stelle ich mir und lade dich und euch herzlich dazu ein, mit mir darüber nachzudenken, vielleicht mit neuen Ideen und Gedanken nach Hause zu gehen und dem Wissen, dass es auch noch andere Menschen gibt, die tiefer über diese Themen nachdenken und Lösungen suchen.

SELBSTVERSTÄNDLICH  SIND AUCH MÄNNER HERZLICH EINGELADEN MITZUDENKEN UND MITZUMACHEN!

Die Türe ist offen für alle, die über den Tellerrand des Alltaglebens hinwegschauen möchten, denn jeder Mäntigsträff in der "Plauderegge" in Aesch wird ein spannender Abend werden. Mach mit, komm vorbei und sei Teil dieser Abende.

Ich freue mich auf dich und euch

Liebe Grüsse, Monika

 

Mäntigsträff, 7.8.2017, kurze Zusammenfassung

So, jetzt ist auch dieser erste Treff "Vergangenheit" aber ich möchte dir liebe Leserin, lieber Leser einen kurzen Eindruck verschaffen, was an einem Mäntigsträff so laufen kann. Ich freute mich sehr, denn es kamen nicht nur Frauen, sondern auch Männer, um an den Diskussionen teilzunehmen. Die Altersgrenze gegen unten war 20 Jahre und gegen oben in den 60zigern, also breit gefächert. Das schöne dabei war, dass wir uns ausgesprochen gut unterhalten konnten und eine rege Diskussion zwischen den Generationen stattfand. So fragte zum Beispiel ein junger Teilnehmer: "eine Frage an die anwesenden Frauen - wann fühlt ihr euch als Frau?".  Es war eine schöne und direkte Frage an die Anwesenden und sie wurde auch individuell beantwortet. Dabei wurde es offensichtlich, dass es gar nicht so "einfach" war, dies zu definieren. Es wurden auch Themen wie "Pornosucht und Jugendliche" angesprochen und da konnten die jungen Teilnehmer aus erster Hand den älteren die Augen öffnen. Über solche Themen lesen wir nicht viel in der Zeitung und trotzdem sind sie aktueller denn je.  Es war also nicht ein "nur frauenlastiger" Themanabend. Der Gesprächsstoff entwickelte sich aus den Fragen und Ansichten, die jeder einzelne Teilnehmende in die Runde geben konnte. Wir alle nahmen einige neue Einsichten und Gedanken mit nach Hause und ich freue mich, wenn sich mehr und mehr Menschen einfinden am "Mäntigsträff", um miteinander über Themen zu sprechen, die immer Interessant sind, denn die Vielfalt der Meinungen und Fragen machen die Abende immer wieder zu einem neuen Erlebnis. 

Mäntigsträff, 4.9.2017, kurze Zusammenfassung

Der zweite „Mäntigsträff“ war wieder sehr interessant und ich möchte dir kurz einen Eindruck verschaffen, wie er verlief. Es war schön neue Menschen begrüssen zu dürfen, die ihre Ansichten, Erfahrungen und Anwesenheit mit der Gruppe geteilt haben. So wie es eigentlich an einem grossen Familientisch oder an einem gemütlichen Lagerfeuer sein sollte. Das „Grundthema“ war immer noch „Frau“ und wie sie sich fühlt, in der Gesellschaft, in der Partnerschaft oder auch als Mutter. Da sich in unserer Runde auch Männer befinden, war es ein reger und vor allem interessanter Austausch, der nicht einer geraden Linie folgte, sondern von den Fragen und Antworten der Mitwirkenden geleitet wurde. So entsteht spontan ein interessanter Diskussions-Faden, denn jedes Mitglied bringt ihre oder seine eigenen Meinungen und somit Farben in die Runde. Es ist alles möglich an einem "Mäntigsträff". So ergab sich auch spontan eine kurze von mir geführte Entspannungsreise in die inneren Welten. Manchmal kann man mit einer solchen Reise mehr erklären als mit Worten. Wann immer das der Fall sein wird, bin ich gerne bereit, entsprechende Lösungen anzubieten. Gestern war es ein Vorschlag, den ich einer Person machte, um ihr meine Worte betreffend "Emotionen, inneres Kind und innere Kommunikation" näher zu bringen. Die Gruppe entschied sich, auch gleich daran teilzunehmen und alle schlossen die Augen, liessen sich für eine kleine Weile führen und entspannen. 

 

Die beiden „Frauen Abende“ sind nun vorbei und wir haben in der Runde über die nächsten beiden und für alle interessanten Themen diskutiert. Wir entschieden uns für: „Mann sein in der heutigen Gesellschaft, Partnerschaft und Familienstruktur “. Mehr darüber in meinem nächsten Artikel für die Montage vom Oktober und November.

Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle, die sich die Zeit genommen haben und vorbeigekommen sind. Es war ein inspirierender Abend und ich freue mich jetzt schon auf weitere Abende in Aesch in der gemütlichen „Plauderegge“ am Mäntigsträff. Bis denn, e gueti Zyt und liebe Gruess, Monika 

Ihr Vorteil

Der grosse Vorteil für meine Klienten liegt in der Vielfalt meiner Interessen und Ausbildungen, kombiniert mit nunmehr Jahrzehnten der Erfahrung. Jeder Mensch ist individuell und speziell. Darum betrachte ich mein Gegenüber als "Gesamtkunstwerk", mit all seinen schatten- und natürlich auch den hellen Seiten.

Ich habe schon sehr viele Lebensgeschichten gehört und vieles selbst erlebt, darum liegt es nicht in meiner Natur zu verurteilen. Wir alle leben um zu lernen.

Ziel ist: mehr Lebensqualität und damit Freiheit für meine Klienten zu erreichen. 

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Coach und dipl. Hypnotherapeutin HS

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