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Plauderegge, Mäntigsträff im Steinackerhaus in Aesch

Warum Montagstreff und was bedeut "Plauderegge"?

Im gemütlichen Cheminéeraum des Steinackerhauses in Aesch, treffen wir uns jeden 1. Montag im Monat um über verschiedenste Themen zu plaudern. Herzlich dazu eingeladen sind alle Menschen, die sich für aktuelle Themen wie: "Mensch, Gesellschaft, Emotionen, Gefühle, Liebe, Ängste, und mehr" interessieren. 

Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass viele Menschen sehr einsam sind in unserer Gesellschaft. Früher war oft die Quartierbeiz oder ein nahegelegenes Restaurant ein beliebter und bekannter Treffpunkt. Die Leute setzten sich zusammen an einen Tisch und plauderten über alles mögliche - leider meistens nicht über die wesentlichen Dinge im Leben. Heute ist nicht einmal mehr das möglich. Oft aus wirtschaftlichen Gründen, weil sich der Fernseher, soziale Netzwerke und ähnliches als Ersatzunterhaltung angeboten haben.  Die Gesellschaft, der einzelne Mensch vereinsamt. Das muss nicht sein,  zumindest nicht an unserem Montagstreff. Dort werden wir uns einfinden und über viele und interessante Themen plaudern, uns austauschen und vielleicht auch neue Kontakte/Freundschaften untereinander knüpfen.

Es ist ein Anfang, der erste Schritt, in unserer Region wieder etwas mehr Gemeinsamkeiten und menschliche Wärme auszutauschen.  Dabei geht es nicht um die bereits vielbesprochenen Themen im "20 Minuten" oder ähnlich. Es geht viel mehr um persönliche Themen, die uns alle betreffen. Wir sind Menschen, und wir lernen das Leben jeden Tag auf's Neue kennen mit all seinen Lektionen, Höhen,Tiefen, und seinen schönen wie auch faszinierenden Momenten.  Wenn wir wieder lernen was es heisst Teil einer Gruppe ohne Ansprüche auf Therapie, Politik, Wirtschaft oder Religion  zu sein, sondern einfach nur Mensch. Dann begeben wir uns wieder in wärmere, menschliche und herzliche Regionen des Lebens.

Wie damals am Lagerfeuer, wo sich alle trafen und über ihren Tag, ihre Sorgen, über ihre Hoffnungen und Freuden plauderten, so soll es in unserer "Plauderegge" zugehen. Das ist mein Wunsch und meine Hoffnung. 

Die Teilnahme ist für alle kostenlos.

Wer am Ende eines Abends etwas in die Sparbüchse geben möchte, darf das gerne tun und ich bedanke mich jetzt schon dafür. 

Ich, Monika, werde meine Gedanken und Erfahrungen zum jeweiligen Thema mit dir teilen. Alle Teilnehmer dürfen und sollen ihre eigene Meinung dazu in die Runde einbringen. Es gibt jeweils ein "gewähltes Thema". Wenn die Anwesenden sich jedoch spontan oder aus gegebenem Anlass ein anderes Thema wünschen, sind wir flexibel. 

SELBSTVERSTÄNDLICH  SIND AUCH MÄNNER HERZLICH EINGELADEN MITZUDENKEN UND MITZUMACHEN!

Die Türe ist offen für alle, die über den Tellerrand des Alltaglebens hinwegschauen möchten. Jeder Mäntigsträff in der "Plauderegge" in Aesch wird ein spannender Abend werden. Mach mit, komm vorbei und sei Teil dieser Abende. Ich freue mich auf Dich/Euch und wünsche vorerst noch eine schöne Sommer- und Ferienzeit.

 

Bis bald und

herzliche Grüsse

Monika Fischer

Lageplan: Bitte auf untenstehendes Bild klicken für Vergrösserung. Danke 

 

 

Mäntigsträff vom 2.10. und 6.11.2017

Mann sein in der heutigen Zeit...

Jeweils ab 19.30 Uhr

Nicht nur Frauen fällt es heute schwer, sich in Partnerschaft, Familie, Wirtschaft und Gesellschaft zu definieren. Mittlerweile pendeln auch viele Männer zwischen Arbeit, Partnerschaft und Familie hin und her. Pampers wechseln und auf die Kinder und den Haushalt aufpassen - mindestens Teilzeit - ist keine Seltenheit mehr, auch für Männer. Abends sind dann beide ausgelaugt vom "Alltag" und so vergehen die Jahre. Ist es wirklich so schlimm, wenn ein Mann traditionellerweise seiner Arbeit nachgeht, für die Familie sorgt und eine Frau für die inneren Werte, die Kinder und das Haus da ist? Müssen beide beweisen, dass sie auch können, was der Andere kann? Warum fühlt sich Frau minderwertig, wenn sie "nur" Hausfrau ist und warum fühlt sich Mann nicht mehr als Mann, wenn er zu "weiblich" wird durch die Anforderungen des Familienalltages? Diese Fragen und noch einige mehr, die aus

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Mäntigsträff Plauderegge vom 7.8. & 4.9.2017

Thema: Wann ist eine Frau eine Frau?

  • Passt "Weiblickeit" überhaupt noch in unser Leben und unseren Alltag?
  • Was verlieren, oder was haben wir bereits verloren?
  • Was wünschen sich die meisten Frauen insgeheim?

Im Mittelpunkt steht  das Weibliche, die Frau. In der heutigen Gesellschaft hat die "Weiblichkeit" sich sehr auf Äusserlichkeiten und mediengesteuerte "Normen" reduziert. Frau von Heute muss arbeiten gehen, sonst ist sie nicht "emanzipiert". Wenn sie Kinder haben möchte, kann sie im "Notfall" eine Samenbank und entsprechende ärztliche Unterstützung erhalten. Andere Frauen entscheiden sich für ihren Beruf. Auch der Kinderwunsch sollte möglichst noch in den Alltag integriert werden, da ein Wiedereinstieg nach längerer Familien- und Mutterpause meist nicht mehr möglich ist. Viele Frauen leiden unter diesen Belastungen und auf der Strecke bleiben oft nicht nur die Frauen, sondern auch ihre Beziehungen und Familien. 

Da stellen sich obige Fragen - aber auch die Frage nach Lebensqualität, Familiensinn, Wärme und Geborgenheit. Schutz und Liebe, Sinnlichkeit und Weiblichkeit gehören ebenfalls zu den Wünschen auf der Liste, aber irgendwie - entlang des emanzipierten, und von  Feministinnen geprägten "Frauenweges" - sind wir anscheinend etwas von der Strasse abgekommen. Ist der Preis, den wir als Frauen und als Gesellschaft bezahlen vielleicht doch höher als viele von uns dachten und denken?
Zusammenfassungen der beiden Mäntigsträff's
7.8.   und  4.9.2017

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Ihr Vorteil

Der grosse Vorteil für meine Klienten liegt in der Vielfalt meiner Interessen und Ausbildungen, kombiniert mit nunmehr Jahrzehnten der Erfahrung. Jeder Mensch ist individuell und speziell. Darum betrachte ich mein Gegenüber als "Gesamtkunstwerk", mit all seinen schatten- und natürlich auch den hellen Seiten.

Ich habe schon sehr viele Lebensgeschichten gehört und vieles selbst erlebt, darum liegt es nicht in meiner Natur zu verurteilen. Wir alle leben um zu lernen.

Ziel ist: mehr Lebensqualität und damit Freiheit für meine Klienten zu erreichen. 

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Coach und dipl. Hypnotherapeutin HS

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